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Ein (fast) rabenschwarzer Tag... ...
Ein fast rabenschwarzer Tag  ----oder ich hätte es doch wissen müssen.....


Gestern ist mir genau das passiert, wovor ich all die Jahre in meiner Arbeit mit Kindern und im Umgang mit Hunden, eine fast panikartige Angst habe ----- ein verschluckter Fremdkörper im Hals, das Opfer unsere Bully.

Seitdem unsere Bullys bei uns leben, gibt es Kauartikel nur noch in XXL-Grössen, denn getrockneter Pansen, Lunge etc. werden oftmals nur zerkaut und abgeschluckt, natürlich nicht ohne die bullytypischen Schling- und Würgegeräusche ---- ganz gruselig. Folglich gibt es Knabbereien nur noch wenn ich die Hunde im Auge habe.

Gestern waren es Schinkenknochen, 38cm lang, keine sichtbaren, losen Teile dran. Der Knabberspass dauerte keine zehn Minuten, und unsere Bully fing entsetzlich an zu würgen, Panik im Blick, und dann ging nichts mehr. Zunge blau, Augen verdreht, unter sich weg gepullert.
Was folgte, war der Kampf ums Überleben. Nur keine Panik, keine Tränen, Fremdkörper ertasten, leider nicht greifbar und so blieb nur die Variante den Fremdkörper tiefer zu schieben, in der Hoffnung, die Luftröhre zu entlasten.

Ein erster, ganz kleiner Atemzug, den Tierarzt verständigt und weiter geklopft und geschoben. Bully liefen Unmengen an Schleim aus Nase und Mäulchen, aber sie tat ganz kleine gequälte Atemzüge, sie wollte leben, und ich sie nicht verlieren.

Unser Tierarzt traf ein und wir konnten Bully in seine Praxis bringen. Schnell ein Röntgenbild angefertigt, wieder ins Auto und mit Dr. Förster in die nächste Tierklinik.

Bullys Zustand war mehr als besorgniserregend, sie  krampfte und erbrach sich ständig. In der Tierklinik erwartete man uns bereits und der Blick des behandelnden Chirugen war mehr als besorgt, denn nach mehr als inzwischen zweistündigem Todeskampf, war unsere Bully völlig dehydriert, die Venen waren kollabiert, sie hatte Unmengen an Schleim aspiriert und war körperlich am Ende. Und jetzt noch eine Narkose......

Bullys Kreislauf wurde stabilisiert, sie bekam  Infusionen und dann bekam sie eine Narkose, um den Fremdkörper zu entfernen. Leider war es nicht nicht möglich das Knochenstück durch die Speiseröhre zu greifen, es blieb nur die Möglichkeit mit einem langen Greifer das Teil ganz vorsichtig in den Magen zu schieben und zu hoffen, dass sich das Teil durch die Magensäure langsam auflöst.

Tja, was soll ich sagen, Bully hat alles überlebt, obwohl beide Tierärzte da sehr skeptisch waren und beide haben sich sehr gewundert, wie ein so kleiner Hund so ein riesiges Teil einfach so verschlucken kann.

Einen ganz lieben Dank möchte ich Dr. Förster sagen, der obwohl er seinen freien Tag hatte und mit seinem Hund im Wald war, sofort zur Stelle war, um uns in dieser kritischen Situation zur Seite zu stehen, das ist nicht selbstverständlich und macht einen tollen Tierarzt aus.
 
   
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